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Angst durch TraumaEine Reiterin aus Waltrop hatte Angst ihre Stute am Halfter zu führen. Sei es
über den Hof, zur Reithalle oder zur Wiese. Der Grund war, dass sie von ihrer
Stute getreten wurde, als sie diese über den Hof führen wollte. Die Frau wurde
dabei schwer verletzt, so dass sie mit 3 Rippenbrüchen in die Klinik musste. Die
Besitzerin des Pferdes war selbst 1 Jahr danach noch so schwer traumatisiert,
dass sie sich immer noch nicht traute das eigentlich brave Pferd zu führen. Nun
ergab sich neben der Angst auch noch ein schweres Organisationsproblem. Denn
deshalb benötigte die Dame ständig einen Helfer, der ihr die Stute in die Halle
führte oder zur Wiese. Unsicherer ReiterEine Reiterin aus Haltern wurde von ihrem Dülmener im Gelände respektlos umgerannt. Die Besitzerin fiel zu Boden und wurde dabei im Gesicht verletzt. Das Pony floh über die Straße und hat Gott sei Dank niemanden dabei in Gefahr gebracht. Leider behielt die Pferdebesitzerin Angst beim Spazierengehen im Gelände, ob zu Fuß oder zu Pferd. Da ein Pferd so nicht grundlos reagiert, lernte die Reiterin ihrem Pferd erst einmal zu zuhören. Aus der Sicht des Pferdes fühlte sich der Dülmener unsicher in der Gegenwart seiner Reiterin und floh, wenn er Gefahr witterte. Die verletzte Reiterin lernte nach und nach das Pferd zu verstehen und ihm die nötige Sicherheit zu geben, um sich im Gelände voll auf seine Reiterin verlassen zu können. Gefährliches „Kleben“Eine Pferdeliebhaberin aus dem Hochsauerlandkreis bat mich um Hilfe, da eines ihre vielen Pferde sich nicht vom Hufschmied und Tierarzt behandeln ließ. Das Pferd musste dazu regelmäßig sediert werden. Als ich mit meinem Coaching anfangen wollte bemerkte ich, dass die Pferde noch viel mehr Unarten hatten, als erwähnt wurden. Alle Pferde waren die Nähe ihrer Artgenossen so sehr gewöhnt, dass ich nicht einmal 20 m vom anderen Artgenossen entfernt Einzeln mit ihnen arbeiten konnte. Die Besitzerin war sich dessen überhaupt nicht bewusst. Ihre eigenen Verhaltensmuster wurden ihr durch das Verhalten ihrer Pferde gespiegelt. Die Frau hatte den Mut die Wahrheit zu erkennen und anzunehmen. Dadurch löste sie eine Vielzahl von Schwierigkeiten in ihrem Leben. MitleidEine liebenswerte Dame aus dem Ruhrgebiet hatte ein großes Herz für einen Wallach, der in einem Reitschulbetrieb lief. Sie kauft das Pferd, weil es ihm bei ihr besser gehen solle. Das Pferd schien in ihrer Hand undankbar und frech zu sein. Im Coaching lernte die Dame ihr eigenes Verhaltensmuster zu erkennen und merkte, dass ihr Mitleid ein ungehorsames Pferd erzeugte. Schnell lernte die neue Besitzerin was ihr Pferd wirklich brauchte, nämlich Mitgefühl. Von da an zeigt sich das Pferd dankbar und folgsam ohne die Liebe seiner Besitzerin in Frage zu stellen. Den Unterschied zwischen Mitleid und Mitgefühl lernte sie im MSB-Coaching, den sie viel besser an den entsprechenden Verhaltensweisen ihres Pferdes erkennen konnte. AngstzuständeEine sehr nette Frau aus dem Kreis Mönchen Gladbach hat sich mir anvertraut. Sie litt unter Angstzuständen, die medikamentös behandelt wurden. Nach einiger Zeit verhielt sich ihr Pferd ähnlich wie sie selbst. So spiegelte ihr Pferd ihre eigenen Verhaltensweisen – nämlich eine unbegründete Angst. Im MSB-Coaching erkannte sie schnell die Ursachen für ihre Ängste und konnte so ein Verständnis für sich selbst aufbauen. Schritt für Schritt hätte die herzliche Dame lernen können sich ein neues Verhaltensmuster anzueignen, das sie während einer neuen Angstattacke anwenden könnte. So, dass scheinbar unnatürliche Ängste immer seltener werden. Aber sie lernte sich ihrem Pferd gegenüber durchzusetzen ohne seine Liebe dabei zu verlieren. Das Pferd wurde dadurch wieder ein Verlasspferd. Weitere Referenzen werden in Kürze vervollständigt! |