Janet Rosenberger - Coaching – Reitunterricht – Sicherheitstraining
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Referenzen: Das Pferd als Co-Trainer

Fall 1
Angst durch Trauma

Eine Reiterin aus Waltrop hatte Angst ihre Stute am Halfter zu führen. Sei es über den Hof, zur Reithalle oder zur Wiese. Der Grund war, dass sie von ihrer Stute getreten wurde, als sie diese über den Hof führen wollte. Die Frau wurde dabei schwer verletzt, so dass sie mit 3 Rippenbrüchen in die Klinik musste. Die Besitzerin des Pferdes war selbst 1 Jahr danach noch so schwer traumatisiert, dass sie sich immer noch nicht traute das eigentlich brave Pferd zu führen. Nun ergab sich neben der Angst auch noch ein schweres Organisationsproblem. Denn deshalb benötigte die Dame ständig einen Helfer, der ihr die Stute in die Halle führte oder zur Wiese.

Nachdem ich herausfand, warum das doch so liebe umgängliche Pferd seine Besitzerin trat, befreite ich die Besitzerin soweit von Ihrer Angst, dass sie nach nur 4 Stunden Coaching und Sicherheitstraining ihre Stute wieder über den Hof führte. Das schönste war jedoch zu sehen, dass die Frau darüber sehr glücklich war.

Fall 2

Eine Reiterin aus Haltern wurde von ihrem Dülmener im Gelände respektlos umgerannt. Die Besitzerin fiel zu Boden und wurde dabei im Gesicht verletzt. Das Pony floh über die Straße und hat Gott sei Dank niemanden dabei in Gefahr gebracht. Leider behielt die Pferdebesitzerin Angst beim Spazierengehen im Gelände, ob zu Fuß oder zu Pferd. Da ein Pferd so nicht grundlos reagiert, lernte die Reiterin ihrem Pferd erst einmal zu zuhören. Aus der Sicht des Pferdes  fühlte sich der Dülmener unsicher in der Gegenwart seiner Reiterin und floh, wenn er Gefahr witterte. Die verletzte Reiterin lernte nach und nach das Pferd zu verstehen und ihm die nötige Sicherheit zu geben, um sich im Gelände voll auf seine Reiterin verlassen zu können.

Fall 3
Gefährliches „Kleben“

Eine Pferdeliebhaberin aus dem Hochsauerlandkreis bat mich um Hilfe, da eines ihre vielen Pferde sich nicht vom Hufschmied und Tierarzt behandeln ließ. Das Pferd musste dazu regelmäßig sediert werden. Als ich mit meinem Coaching anfangen wollte bemerkte ich, dass die Pferde noch viel mehr Unarten hatten, als erwähnt wurden. Alle Pferde waren die Nähe ihrer Artgenossen so sehr gewöhnt, dass ich nicht einmal 20 m vom anderen Artgenossen entfernt Einzeln mit ihnen arbeiten konnte. Die Besitzerin war sich dessen überhaupt nicht bewusst. Ihre eigenen Verhaltensmuster wurden ihr durch das Verhalten ihrer Pferde gespiegelt. Die Frau hatte den Mut die Wahrheit zu erkennen und anzunehmen. Dadurch löste sie eine Vielzahl von Schwierigkeiten in ihrem Leben.


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